| Einzelzimmer | |
von € 450 bis € 630 |
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| Zweibettzimmer | |
von € 500 bis € 700 |
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| Einzelzimmer | |
von € 1.400 bis € 1.600 |
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| Zweibettzimmer | |
von € 1.500 bis € 1.800 |
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Neben der “Madonnina del Duomo” und dem Wappentier der Visconti, der Natter, ist das Schloss, das auf dem gleichnamigen Platz entspringt, ein weiteres Symbol Mailands. Entstehung der ersten Einheit: 1358 - 1368; zu Zeiten von Galeazzo II Visconti. Die Vorderseite des Schlosses wird vom sogenannten Turm des Filarete dominiert. Der Wohnsitz der Schlossherren war der sogenannte Corte Ducale mit aufeinander folgenden reich mit Fresken geschmückten und dekorierten Sälen. Das Schloss beherbergt heute Ausstellungen, Bibliotheken, Archive und ein Komplex ist musealen Ausstellungen bestimmt.
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Sie wird schlicht „die Galerie" (la Galleria), "der Salon Mailands (il salotto di Milano) genannt. Die Konstruktion (1865-1877) ist ein Werk des Architekten Giuseppe Mengoni, der während der Abschlussarbeiten den Tod fand. Sie besteht aus einer Kreuzform, mit Armen, die sich kreuzend ein Sechseck aus Eisen und Glas bilden. Richtung Nord-Süd ist sie 196 Meter und in Richtung Ost-West 105,50 Meter lang, 14,50 Meter breit und 21 Meter hoch und oben in der zentralen Kuppel, mit einer „Spitze“ von 47 Metern. Im Inneren der Galerie befinden sich Restaurants, Kaffeehäuser, Buchläden und Kleidungsgeschäfte, die die Mailänder und Touristen anziehen..
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Der schlichte Bau ragt auf einer Seite der Piazza della Scala hervor. In der Mitte dieses Platzes steht das vom Bildhauer Pietro Magni (1872) gestaltete Leonardo-da-Vinci-Denkmal. Um den Sockel herum befinden sich die vier Schüler von Leonardo: Cesare da Sesto, Andrea Solari, Giovanni Antonio Boltraffio und Marco d'Oggiono. Ein großes Interesse ruft auch das in der Nähe gelegene Theatermuseum an der Scala hervor, das unabhängig vom Opernhaus ist und in dem sich eine bedeutende Sammlung von Erinnerungsstücken aus den historischen Vorstellungen befinden. Auf der Seite Richtung Via Filodrammatici, wurde 1955 die „Piccola Scala“ hinzugefügt.
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Zwischen der Piazza Mercanti und der Via Mercanti, sofort westlich vom Piazza Duomo, bietet eine Gebäudegruppe ein prächtiges Beispiel für die Entwicklung der Mailändischen Architektur-Kultur vom Mittelalter bis zum 17. Jahrhundert. In der Piazza Mercanti ragt der Palazzo della Ragione, besser bekannt als Broletto Nuovo, hervor. Es handelt sich um Mailands berühmtestes Gebäude aus der Kommunalepoche. Es wurde 1228 erbaut und besteht aus einem erhöhten Erdgeschoss, mit einer 3-reihigen offenen Pfeilerhalle und einer darüber liegenden Halle mit Rundbogenfenstern.
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Der Komplex von S. Michele ai Nuovi Sepolcri wird auch “Foppone dell'Ospedale” oder “Rotonda della Besana” genannt. Die „Rotonda“ ist das originellste Werk des Mailänder 18. Jahrhunderts. Es handelt sich um eine einzigartige Architektur: Um die Kirche, aus einem zentralem Oktagon mit vier Flügeln und mit einer Kuppel überdacht, zieht sich ein harmonischer kurvenförmiger Säulengang. Die Konstruktion des Gebäudes, als Kirche und Friedhof geplant, erfolgte zwischen 1713 und 1725. Heute ist die Rotonda, nach den von der Gemeinde durchgeführten Restaurierungsarbeiten, Sitz von Kunstveranstaltungen.
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Innerhalb der Università Cattolica del Sacro Cuore (Piazza S. Ambrogio) befinden sich zwei bezaubernde Innenhöfe, bramantesken Ursprungs. Einer gehört zum dorischen und der andere zum ionischen Orden (ausgeführt von Cristoforo Solari bis 1513) und in beiden Fällen, bieten die gelenkigen Arkaden auf schlanken Säulen, eine wundervolle Linienreinheit und Eleganz ohne Pomp.
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Im Jahr 1138 entstand auf diesem Gebiet der alte Gemeindesitz „Broletto Vecchio“. Der Palast wurde anschließend der Wohnsitz der Torrioni und der Visconti und wurde in der Sforza-Epoche des öfteren umgestaltet. Hier wohnten spanische Gouverneure und der Erzherzog Ferdinand von Österreich, der Giuseppe Piermarini, Architekt des Opernhaus „La Scala“, mit der teilweisen Umgestaltung des Palastes beauftragte. Heute beherbergt er Museen und Wechselausstellungen.
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Er gehörte bereits den Aresen, ging an die Littas über, die ihn 1700 vom Arch. B. Bolli nach den Plänen von Richini (1648) vergrößern ließen. Er ist bekannt für die von Maria Teresa und Eugenio Beauharnais gegebenen Feste. Die dominierenden Stile sind Barock und Rokoko. Im aus dem 17. Jahrhundert stammenden Hof stehen Zwillingssäulen und die zangenförmige Freitreppe ist wirklich spektakulär. Der Garten ist mit einem Piermarini zuerkennenden Gitter verschlossen. Wertvoll, ein gut erhaltenes Appartement Stil Luigi XV.
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Die aus dem 17. Jahrhundert stammende, majestätische und große Konstruktion wurde am Ende des 18. Jahrhundert von Simone Cantoni im Neoklassizismus-Stil vergrößert. Die Fassade, mit auf über 3 Stockwerken gleichmäßig angeordneten Fenstern, wird in der Mitte durch eine Loge unterbrochen, gekrönt von einem Typanon auf Säulen und Pfeilern. Derzeitig befindet sich dort der Presseclub.
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Ganz in der Nähe der Piazza della Scala, sind hier acht Figuren zu bewundern: es handelt sich um die acht Riesen, die sogenannten Omenoni (große Männer), ein Werk von Antonio Abondio, die die Fassade des kleinen Palazzos von Leone Leoni, Bildhauer von Karl V und Filippo II, zieren. Der Künstler hatte das Gebäude um 1565 als eigenes Wohnhaus gebaut, als er sich nach einem abenteuerlichen Leben sowie an königlichen Höfen als auch am Ruder von Galeeren, in Mailand niederließ. Das Gebäude bewahrt die typischen Formen des späten 16. Jahrhunderts und die elegante, noble Beletage ist im Kontrast mit dem Erdgeschoss, in dem plastisch die großen Karyatiden hervortreten.
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